„Wohnungsfrage ist eine Bodenfrage“ - in der Immobilien Zeitung am 11.03.2021 von Robin Göckes

"Das Netzwerk Immovielien und der Verein Wohnbund fordern zu Beginn des Bundestagswahlkampfs eine radikale Neu-ausrichtung der Wohnungspolitik. Anders werde eine nachhaltige Stadtentwicklung nicht möglich sein. Einige der Positio-nen könnten den Wahlkampf tatsächlich prägen.

 

Langfristig für alle bezahlbar, resilient, lebendig und lebenswert - so erhoffen sich das Netzwerk Immovielien und der Verein Wohnbund die Zukunft der Städte und Regionen Deutschlands. Mit einem Positionspapier schlagen die beiden Vereinigungen, die für eine Gemeinwohlorientierung in der Stadtentwicklung und eine neue Wohnungspolitik eintreten, einige Pflöcke ein, auf deren Basis diese Entwicklung gelingen soll. Dazu zählen eine Aufwertung des Erbbaurechts, ein neues Wohngemeinnützigkeitsgesetz, die Stärkung von Bürgerbegehren und kommunalen Vorkaufsrechten, die Verge-meinschaftung von Bodenrenditen sowie mehr Transparenz durch ein öffentliches Transaktionsregister für Immobilienge-schäfte.“ […]

Den gesamten Artikel finden Sie hier:https://www.immobilien-zeitung.de/160175/..

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